Für ein Aktives und Sicheres Leben im Alter

"Ich möchte aktiv Alt werden und später auf gute Pflege vertrauen."

Hedda Adam, 77 Jahre

 

Telemedizin fördern

In Sachsen gibt es leistungsfähige Krankenhäuser, die landesweit gut verteilt sind. „Wir werden 20 Mio. Euro in ihre Digitalisierung zusätzlich stecken, damit die moderne Medizin
auch bei den Patienten ankommt“, sagt CDU-Gesundheitspolitiker Oliver Wehner. Dabei steht die Telemedizin immer mehr im Mittelpunkt. „Diese bietet die Möglichkeit, lebenswichtige Informationen auch dort bereitzustellen, wo ein Mangel an Fachärzten herrscht“, so Wehner.

 

Versorgung auf dem Land sichern

Wir reagieren auf den veränderten medizinischen Bedarf vor Ort. „Der demografische Wandel – also die immer älter werdende Bevölkerung – in ländlichen Regionen hat Einfluss auf die gesundheitliche Versorgung“, erklärt der CDU-Sozialpolitiker Sebastian Fischer. Aus diesem Grund unterstützen wir Medizinstudenten mit einem Stipendium in Höhe von 1.000 Euro pro Monat. Dafür müssen sie sich verpflichten, später als Facharzt für sechs Jahre eine Praxis auf dem Land zu übernehmen. Außerdem fördern wir die regionale Weiterbildung der angehenden Fachärzte mit 632.000 Euro.

Neue Ärzte für Sachsen

„Genügend Ärztenachwuchs, vor allem für die ländlichen Regionen, auszubilden, haben wir mit diesem Haushalt besonders in den Blick genommen. So unterstützen wir die Etablierung eines zusätzlichen Modell-Studiengangs zur Ausbildung junger Ärzte“, sagt CDU-Hochschulpolitikerin Aline Fiedler. „Wir unterstützen außerdem die fachärztliche Weiterbildung u.a. im öffentlichen Gesundheitsdienst mit 352.000 Euro“, sagt Oliver Wehner. Sie sollen später z.B. Früherkennungsuntersuchungen, Grippeschutzimpfungen und Gesundheitsberatung in den Kommunen anbieten.

Gute Pflege

Wir stocken das Pflegebudget von 50.000 auf 75.000 Euro jährlich auf. Damit helfen wir Kommunen vor Ort, eine konkrete Hilfe für pflegebedürftige Menschen aufzubauen“, sagt CDU-Pflegeexperte Patrick Schreiber.  Die meisten Menschen möchten im Alter zu Hause betreut werden. „Die Familien, die das leisten, wollen wir unterstützen. Deshalb werden wir das Landesnetzwerk für pflegende Angehörige in den kommenden beiden Jahren mit 200.000 Euro fördern“, sagt Schreiber. Anfang 2019 wird das Ergebnis der Pflege-Enquete-Kommission des Landtages erwartet. Zur raschen Umsetzung der Ergebnisse haben wir 1 Mio. Euro schon jetzt eingeplant.

 

"Für uns ist Pflege ein Zukunftsthema, dem wir uns heute stellen müssen."

Patrick Schreiber, Pflegepolitischer Sprecher