Für Helfer

"Ich wünsche mir weiterhin Förderung für das Ehrenamt, um helfen zu können."

DRK-Helferin Vicky Adler

 

Ehrenamt fördern

Über ein Drittel der Sachsen engagieren sich in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Engagement ist unverzichtbar für das gesellschaftliche Miteinander. Sachsen förderte in den vergangen Jahren über das Projekt „Wir für Sachsen“ tausende Vereine mit einer Aufwandsentschädigung für die ehrenamtlichen Helfer. „Diese werden wir fortschreiben und in Höhe von 40 Euro pro Monat über einen Zeitraum von 11 Monaten weiter zahlen“, sagt CDU-Sozialpolitikerin Hannelore Dietzschold. Dafür haben wir die Mittel um eine auf 11 Mio. Euro pro Jahr erhöht. Landkreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils 200.000 Euro pro Jahr zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements.

Feuerwehren stärken

Die Feuerwehren sind eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens vor Ort. Sie sind da, wenn es brennt, und sie packen an, wenn Hilfe gebraucht wird - egal ob Hochwasser oder Dorffest. „Ohne unsere Kameraden in den Wehren wäre vieles in Sachsen nicht möglich. Die Männer und Frauen, die zu Hilfe eilen, setzen oft genug ihr eigenes Leben für ihre Mitmenschen aufs Spiel, meist im Ehrenamt“, sagt der CDU-Feuerwehrexperte Jan Löffler. Deshalb verdoppeln wir die Zuschüsse für den Brandschutz auf 80 Mio. Euro in den kommenden beiden Jahren. Wir führen die Feuerwehrpauschale in Höhe von 50 Euro pro Einsatzkraft ein. Das macht jährlich 2,15 Mio. Euro aus. Dabei dürfen die Wehren selbst über die Verwendung entscheiden! Außerdem gibt es als Dank neu die Jubiläumszuwendung für 50 Jahre aktiven Dienst in Höhe von 500 Euro.

Weiße Helfer würdigen

Genauso wichtig sind die vielen ehrenamtlichen Helfer im Katastrophenschutz beim Rettungsdienst. Hier unterstützen wir mit jährlich 3,5 Mio. Euro die Einheiten bei ihrer Ausstattung. „Zusätzlich beteiligen wir uns wie schon bei der Feuerwehr an den Kosten für die Lkw-Führerscheine“, sagt der CDU-Abgeordnete Geert W. Mackenroth. Das Ganze steht unter dem Aspekt der sogenannten „Helfergleichstellung“.

 

"Ohne die Kameraden von Feuerwehr und Katastrophenschutz läuft nichts."

Jan Löffler, Feuerwehrmann und Abgeordneter