Für Kultur vor Ort

Sachsen ist berühmt für seine einzigartige und vielfältige Kulturlandschaft. Sie stiftet Identität, bewahrt Tradition und ist offen für Neues. Davon sollen alle weiter profitieren, vor allem die jungen Sachsen. „Mit 1,5 Mio. Euro jährlich fördern wir u.a. Vermittlungs- und Mobilitätsangebote für Kinder und Jugendliche“, sagt die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Aline Fiedler. Außerdem erhalten Musikschulen 13,4 Mio. Euro – ein Plus von 11 Prozent! Und die Kulturinitiativen Sandstein und Musik/Schostakowitsch Festival, Sächsische Mozartgesellschaft, Dresdner Sinfoniker sowie die Leipziger Schaubühne Lindenfels werden neu in die institutionelle Förderung aufgenommen.

 

„Für uns ist kulturelle Bildung ein Schwerpunkt und hier zentral die verbesserte Erreichbarkeit von Kultureinrichtungen im ländlichen Raum.“

Aline Fiedler, Kulturpolitische Sprecherin

 

Für gute Theater & Orchester

„Sachsen ist ein Kulturland. Das wollen wir weiterentwickeln und dabei alle Regionen fest im Blick behalten“, sagt CDU-Kulturpolitiker Octavian Ursu. Die ist mit dem bundesweit einmaligen „Kulturraumgesetz“ möglich. „Hierfür haben wir die Mittel auf 104,7 Mio. Euro erhöht, um zum Beispiel Theater und Orchester vor Ort zu unterstützen“, so Ursu. Zudem erhalten die regionalen Kulturräume weiter jährlich drei Mio. Euro für kleinere Investitionen in Spielstätten, zum Beispiel für neue Licht- und Tontechnik oder auch neues Inventar.

Hier ist Musik drin!

Musikinstrumente sind teuer – gerade Spezialinstrumente gehen schnell ins Geld. Seit 2017 stellt der Freistaat auf CDU-Initiative deswegen Fördergelder zur Verfügung. Über 60 Musikvereine und Laienorchester aus ganz Sachsen haben bislang schon von dieser Möglichkeit profitiert und über 200 neue Instrumente angeschafft. „Die große Nachfrage zeigt: Das war eine richtige Entscheidung von uns! Deshalb unterstützen wir die Musikvereine auch weiterhin beim Kauf ihrer Instrumente und öffnen dieses Angebot jetzt auch für unsere Musikschulen“, sagt CDU-Kulturpolitikerin Aline Fiedler. Für den Fonds  stehen in den nächsten beiden Jahren 1,2 Mio. Euro – und damit doppelt so viel Geld wie bisher – zur Verfügung.